bKV-Beitrag und Gesundheitsbudget:
Was ist der Unterschied?

Der reine Beitragsaufwand lässt sich leicht überschlagen: Zahl der versicherten Mitarbeiter mal monatlicher Beitrag pro Person. Für eine passende Lösung braucht es zusätzlich einen Blick auf Leistungen und Rahmenbedingungen.
Ein einfaches Rechenbeispiel.
Bei 20 versicherten Mitarbeitern und angenommenen 25 Euro pro Person ergeben sich 500 Euro im Monat und 6.000 Euro im Jahr. Die 25 Euro sind eine frei gewählte Rechengröße und kein Tarifangebot.
Beitrag und Gesundheitsbudget unterscheiden.
Der Beitrag ist der Preis der Versicherung. Ein Gesundheitsbudget beschreibt dagegen den tariflichen Jahresrahmen für bestimmte erstattungsfähige Leistungen. Das Budget wird nicht einfach als Geldbetrag an Beschäftigte ausgezahlt.
Welche Faktoren gehören in ein Angebot?
Die gewünschten Leistungen, die Zahl und Zusammensetzung der versicherten Beschäftigten und die Voraussetzungen des jeweiligen Tarifs müssen zusammenpassen. Ergänzende Gesundheitsprogramme können eigene Kosten haben.
Auch steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Fragen hängen von der konkreten Gestaltung ab. Eine mögliche Sachbezugsfreigrenze ist kein zusätzlicher Freibetrag nur für die bKV. Weitere anzurechnende Sachbezüge müssen mitgedacht werden.
Mit einem passenden Rahmen starten.
Überlegen Sie, welchen monatlichen Betrag Ihr Unternehmen dauerhaft einsetzen möchte. Danach lässt sich prüfen, welche Ausgestaltung dazu passt. Unser Rechner zeigt zunächst den reinen Beitragsaufwand. Er verspricht keine Einsparungen durch weniger Krankheitstage.
Wie geht es für Sie weiter?
Wenn Sie möchten, machen wir aus der ersten Idee einen konkreten nächsten Schritt.
Mit eigenen Zahlen rechnenGrundlage: Generali bKV360-Unterlagen aus der Beratungswelt, insbesondere FAQ und Vorschlags-/Vertragswerkzeuge, Stand 03/2026. Die Aussagen sind Orientierung; verbindlich sind die jeweiligen Vertragsbedingungen.